Pressespiegel


Pressestimmen zum Roman „Humboldtstraße Zwei“

„Ein Roman, der bei aller Schicksalhaftigkeit der Figuren auch unterhaltsam ist. Geschont wird der Leser nicht.“ (Westfälische Nachrichten, Münster)

„Gut recherchiert und hervorragend aufgebaut, mit lebensnahen Figuren und nachvollziehbaren Konflikten ausgestattet, weist der Roman über sich selbst hinaus. Eine nicht nur glaubhafte, sondern auch berührende Familiengeschichte.“ (Buchreport)

„Gesterkamp erzählt auf eine aufrichtige, emotionale und bildhafte Weise.“ (Siegener Zeitung)

„Eine Geschichtsstunde von beträchtlicher Wucht, die bis in die Gegenwart reicht und ungeheuer spannend ist. ‚Humboldtstraße Zwei‘ ist Zeitroman, Familienroman – eine Art Schlüsselroman außerdem.“ (Schnüss, Bonn)

„’Humboldtstraße Zwei‘ bietet eine mitreißende Erzählung, deren Protagonisten dem Leser schnell ans Herz wachsen und letztlich ein positives Fazit für ein vereintes Europa ziehen können.“ (Kölnische Rundschau)

„Gesterkamp greift Themen auf, die heute wieder verstärkt in das Bewusstsein rücken: die Leiden einer vertriebenen Generation, die Traumatisierung der Nachkommen, aber auch der Umgang mit der Erinnerung.“ (Rheinische Post, Düsseldorf)

„Die Vergangenheit wird lebendig. Der Autor versteht es, die Erlebnisse der Figuren so bildhaft in den Raum zu stellen, dass jeder sich irgendwie berührt fühlen muss.“ (Westfalen-Post, Hagen)

„Zum Glück ist Gesterkamp niemand, der tadellose Charaktere mit der Moralkeule um sich schlagen lässt. Sein auf 468 Seiten verdichtetes Werk ist nicht emotional aufgebauscht, die beschriebenen Erlebnisse sollen hauptsächlich für sich sprechen. Eine Pflichtlektüre für jeden Schlesier.“ (General-Anzeiger, Bonn)

„Ein Familienroman, der 80 Jahre deutscher Geschichte unrevanchistisch betrachtet.“ (Amnesty Journal)

„Ein berührender Familienroman.“ (Top-Magazin, Augsburg)

„In drei Handlungssträngen spielt sich das Leben von vier Generationen der Familien Plackwitz und Appelhoff, kunstvoll in- und umeinander verschlungen, ab. Die Situationsschilderungen sind lebensnah. Bedrückung, Kälte, Hunger, Sorge und Existenzangst sind fast mit Händen zu greifen.“ (Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung)

 

Pressestimmen zu „Rückkehr nach Schapdetten“

„Seine Geschichten fangen im Alltag harmlos an. Der Spannungsbogen weitet sich. Absurde Konstellationen stellen sich ein. Und schließlich erwartet den Leser eine frappierende, wenn nicht sogar tödliche Wendung. Prickelnd lesen sich Gesterkamps Geschichten. Jede Menge Lokalkolorit ist auch mit dabei.“ (General-Anzeiger, Bonn)

„Der in Münster geborene Autor hat sein zweites literarisches Werk vorgelegt. In der Titelgeschichte geht es um einen Mann, der nach vielen Lebensjahren in sein westfälisches Heimatdorf zurückkehrt und dort auf eine unheimlich Begegnung mit einem knorrigen Landwirt zusteuert.“  (Westfälische Nachrichten, Münster)

„Diese meist mittelalten Biedermänner und Durchschnittsfrauen haben es faustdick hinter den Ohren und kein Problem damit, niederträchtig, rachsüchtig und verlogen zu sein. Auf den zweiten Blick ist dieser Spießeralltag voller Tücke und Kabale, ein Psychosumpf und nicht selten richtig gefährlich.“ (Schnüss, Bonn)

„Es sind nicht unbedingt sympathische Charaktere, die Gesterkamp zu Protagonisten macht. Oft nehmen seine Storys eine überraschende Wendung oder enden sogar tödlich.“ (Magazin „Heinz“, Bochum)

„Die hier gebündelten Kurzgeschichten thematisieren in verschiedendsten Facetten den menschlichen Alltagswahnsinn und die Banalität des Bösen in uns allen.“ (Westfalenspiegel, Münster)

Es sind nur auf den ersten Blick alltägliche Dinge, die Harald Gesterkamp in seinem neuen Erzählband ‚Rückkehr nach Schapdetten‘ beschreibt“. So schildert Gesterkamp in seinem überaus vielseitigen Buch unter anderem betrogene Frauen und Männer, die jeweils auf ihre Art Rache üben, so dass einem die Luft wegzubleiben droht.“ (BZ, Duisburg)

„Mehrere Geschichten spielen in Münster und dem Münsterland – darunter natürlich die Titelgeschichte. Dabei erfahren auch Nicht-Münsterländer endlich, wer oder was Schapdetten ist.“  (Stadt-Anzeiger, Coesfeld)